Christoph Hofmann
(03.11.1971 - 31.12.1999)

es ist unsinn

sagt die vernunft

es ist was es ist

sagt die liebe

 

es ist unglück

sagt die berechnung

es ist nichts als schmerz

sagt die angst

es ist aussichtslos

sagt die einsicht

es ist was es ist

sagt die liebe

 

es ist lächerlich

sagt der stolz

es ist leichtsinnig

sagt die vorsicht

es ist unmöglich

sagt die erfahrung

es ist was es ist

sagt die liebe


(erich fried)

 

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alltäglich denke ich

viele stunden lang

nicht an dich

 

doch manchmal spüre ich

nur sekundenlang

du siehst mich

 

dann wieder denke ich

viele stunden lang

nicht an dich

 

(lothar zenetti)

Hallo Christoph!

From whereever You can read this - 

keep on groovin' ...

 

Mit 11 Jahren begann seine erfolgreiche Karriere als Spieler beim BK Klosterneuburg.

 Größte Erfolge als Spieler:

  • Jugend-Staatsmeister

  • Junioren-Staatsmeister

  • Unterstufen-Staatsmeister mit dem BG Klosterneuburg

  • Oberstufen-Staatsmeister mit dem BG Klosterneuburg (seine Teilnahme an den Schul-Weltmeisterschaften in Israel wurde nur durch eine Verletzung verhindert)

  • Hinzukommen zahlreiche NÖ-Titel sowohl mit dem Schulteam als auch mit dem BK.

 Die Saison 88/89 verbrachte Christoph auf der Callaway High School in den USA.

 In den Saisonen 95/96 & 96/97 war er Mitglied der Klosterneuburger Bundesliga-Mannschaft.

 Auch als Trainer war Christoph nicht minder erfolgreich.

Seine Tätigkeit als Nachwuchsbetreuer begann im Sommer 92 mit einem Trainingscamp in St.Aegyd. Von diesem Zeitpunkt an war er ein fester Bestandteil in der Kinder & Jugendarbeit des Klosterneuburger Basketballs. 

Er konnte seine Teams immer großartig zum Sport motivieren & vermittelte so vielen Jugendlichen den Spaß und die Freude, die er selbst immer mit dem Basketball erlebt hatte. 

Sein größter Erfolg als Trainer war die Bronzemedaille bei den U14 Staatsmeisterschaften 1997/98 mit den Dukes.

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Die folgenden Zeilen stammen von einem Brief von Christoph an Klemens Lendl aus seiner Zeit an der Callaway-Highschool. Die Zeilen beschreiben das Gefühl, das er hatte, als ihm der 1te Dunk gelang. Für ihn war das damals eine große Sache und ein weiterer Schritt in seiner Karriere. Außerdem ist es so eine schöne Schilderung in den eigenen Worten von Christoph.

 

 

... Yes, you are reading from a brother who can D-U-N-K !! On the regular goal. One handed.

It happened yesterday (it was the 13th of April – 13 is my jersey number, my number!) during first period. I was shooting around on a side goal (which, I thought, is lower), then Trey Bell, 11th grader, 6-6, came over and tried some slams – two handed off the backboard, reverse etc.... He started to play two years ago..... 

Then I tried but I didn’t take enough steps – not fast enough. Then I took a real long start – bäng! With authority. 

The next time I got the ball I tried it on the regular goal – fiberglass backboard, NBA-snapback rim. I was coming from the left side, over the middle, took off with my left foot and slammed it with my right hand. It was not a drop in and it was not real hard slam dunk – it was a dunk.

I tried it today – drop in. I don’t know what it is. Yesterday didn’t feel like luck. I had the speed and reached high enough to put the ball through the hole.

I had on the Nike Air Team-shoes – today I had the $10 Converse practice-shoes and my joggingpants – I don’t know if this was the factor, but I know now that I can do it and I’ll keep on going to the weightroom 3 times/week so that when I come home it doesn’t depend on the shoes or the shorts but whether I want to or not ...

 


 

An dieser Stelle auch ein Danke an Clemens Lendl für die Erlaubnis, diese Zeilen hier zu veröffentlichen.